ADAS/AD Engineer – Arbeitsumfeld
Tätigkeit

ADAS/AD Engineer

Auch bekannt als: Ingenieur/in - Fahrerassistenzsysteme

BerufsfeldIT & Digitales
Arbeitsortein Büro- und Besprechungsräumen · in Testlabors und an Prüfständen · in Werk- und Produktionshallen · im Homeoffice bzw. mobil
Offene Stellen15

Über den Beruf

ADAS/AD Engineers entwickeln Funktionen für automatisiertes und autonomes Fahren. Sie entwerfen Lidar-, Radar- und Kamerasensoren, vernetzen Fahrzeuge über GPS und 5G und programmieren Algorithmen, die Verkehrssituationen auswerten. Mithilfe virtueller Prototypen konstruieren sie Gesamtfunktionen, legen Testumgebungen an und prüfen Abläufe in Simulationen sowie bei realen Fahrversuchen. Die gewonnenen Daten analysieren sie, um Software und Hardware weiter zu optimieren und Sicherheitskonzepte abzusichern. Im Projektteam definieren sie Anforderungen, beurteilen technische Machbarkeit und wählen geeignete Komponenten oder Zulieferer aus. Durch Risikoanalysen und kontinuierliche Prozessverbesserung stellen sie sicher, dass Fahrerassistenzsysteme zuverlässig, effizient und rechtskonform arbeiten.

Ausbildung & Zugang

Zugang zum Beruf

Für den Zugang wird häufig ein Studium in Fahrzeugtechnik, Sensortechnik oder Technische Informatik vorausgesetzt.

Stellenangebote

Karriere & Weiterbildung

Häufige Fragen

Was verdient man als ADAS/AD Engineer?

Das tarifliche Bruttojahresgehalt liegt zwischen 102.336 € und 102.336 € pro Jahr. In der Praxis können Faktoren wie Unternehmensgröße, Region und Verantwortung das Einkommen nach oben oder unten verschieben.

Wie sind die Berufsaussichten als ADAS/AD Engineer?

Die Berufsaussichten als ADAS/AD Engineer sind gut. Die Beschäftigung in diesem Berufsfeld wächst bis 2040. Aktuell besteht hoher Fachkräftemangel – offene Stellen sind schwer zu besetzen. Zudem sinkt die Konkurrenz unter Bewerbern bis 2040, Arbeitgeber suchen länger. Viele Altersabgänge werden erwartet, wodurch zusätzliche Stellen frei werden.

Wie sind die Arbeitsbedingungen als ADAS/AD Engineer?

ADAS/AD Engineers wechseln zwischen Bildschirmarbeit im Büro und praktischen Tätigkeiten in Laboren, Werkstätten und Produktionshallen. Dabei kommen Mess- und Prüfgeräte sowie Fertigungsanlagen zum Einsatz, und es besteht Verantwortung für die Sicherheit von Testpersonen und Teammitgliedern. Die Mischung aus Konzeptarbeit und realen Tests macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich, erfordert aber hohe Konzentration und Sorgfalt.

Womit arbeitet man als ADAS/AD Engineer?

ADAS/AD Engineers arbeiten mit Sensor- und Elektronikkomponenten wie Lidar sowie mit Versuchs- und Fertigungsanlagen, Mess- und Prüfgeräten und CAD-Software. Zusätzlich sind Projektunterlagen, Büro-IT, Internetzugang und Telefon ständig im Einsatz, damit du Konstruktionsschritte planen und Ergebnisse dokumentieren kannst.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es als ADAS/AD Engineer?

Für ADAS/AD Engineers stehen Weiterbildungen in Fahrzeugtechnik, Fahrzeugprüfung, Elektrotechnik, Elektronik, Softwareentwicklung, Programmierung sowie Informations- und Kommunikationstechnik zur Auswahl. Mit solchen Kursen kannst du dein Fachwissen vertiefen und dich für spezialisierte oder leitende Aufgaben empfehlen.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es als ADAS/AD Engineer?

Mit wachsender Erfahrung bieten sich Aufstiegsmöglichkeiten in Fahrzeugtechnik, Fahrzeuginformatik, Sensortechnik, Elektrotechnik, Technischer Informatik oder Softwaretechnik. Dort kannst du etwa Projekt- oder Teamleitungsfunktionen übernehmen und strategische Entscheidungen in Entwicklungsprojekten treffen.

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