Virtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-Entwicklerin – Arbeitsumfeld
Tätigkeit

Virtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-Entwicklerin

Auch bekannt als: Virtual/Augmented Reality Developer

BerufsfeldDesign & Gestaltung
Arbeitsortein Büroräumen · in Besprechungsräumen · bei Kunden/Kundinnen · im Homeoffice bzw. mobil
Offene Stellen3

Über den Beruf

Virtual/Augmented Reality-Entwickler/innen programmieren immersive Anwendungen für VR-Headsets, Datenbrillen und Smartphones. Gemeinsam mit Auftraggebenden legen sie Szenarien, Interaktionsmöglichkeiten und technische Rahmenbedingungen fest. Anschließend wählen sie Programmiersprachen, Grafik- oder Game-Engines, entwickeln die Softwarearchitektur und gestalten Benutzeroberflächen in 3D. Texte, Bilder, Animationen, Soundeffekte und Special Effects fügen sie direkt in die Szene ein. Während der Entwicklung testen sie jede Version, beheben Fehler und passen den Code an verschiedene Betriebssysteme und Endgeräte an. Sie analysieren das Nutzungsverhalten, optimieren Performance und spielen Updates oder Zusatzinhalte ein. Für latenzkritische Features behalten sie Edge-Computing-Ansätze im Blick, für dynamische Spielabläufe setzen sie optional KI-Routinen ein. Abschließend dokumentieren sie den Programmierfortschritt und erstellen Bedienungsanleitungen.

Ausbildung & Zugang

Stellenangebote

Karriere & Weiterbildung

Häufige Fragen

Was verdient man als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in?

Virtual/Augmented Reality-Entwickler/innen verdienen typischerweise 3.993 € brutto im Monat. Je nach Erfahrung, Branche und Region reicht die Spanne meist von 3.178 € bis 5.139 €.

Wie sind die Berufsaussichten als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in?

Die Berufsaussichten als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in sind ausgeglichen. Die Beschäftigung wächst bis 2040. Der Fachkräftemangel ist gering – offene Stellen werden daher schnell besetzt und die Konkurrenz unter Bewerber/innen ist etwas höher. Außerdem gibt es weniger Altersabgänge als in vielen anderen Berufen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in?

Der Arbeitsalltag spielt sich überwiegend am Bildschirm und in Büroräumen ab. Du arbeitest eng im Team, stimmst dich regelmäßig mit Designer/innen und Programmierer/innen ab und hast dabei auch direkten Kundenkontakt. Längere Phasen konzentrierter Bildschirmarbeit gehören ebenso dazu wie Projektbesprechungen in Meeting-Räumen oder im Homeoffice.

Womit arbeitet man als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in?

Zum Werkzeugkasten gehören leistungsfähige PCs, Entwicklersoftware, Programmiersprachen sowie Game- und Grafik-Engines mit passenden Frameworks und Plug-ins. Darüber hinaus nutzt du Storyboards, Designunterlagen und Usability-Skizzen, präsentierst Ergebnisse per Beamer oder Online-Meeting und testest deine Anwendungen auf VR-Brillen oder anderen 3D-Endgeräten.

Kann man sich als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in selbständig machen?

Ja, viele Virtual/Augmented Reality-Entwickler/innen gründen ein eigenes Dienstleistungsunternehmen oder übernehmen eine bestehende Agentur. Als Selbständige/r konzipierst und programmierst du VR/AR-Anwendungen für Kund/innen aus Industrie, Bildung oder Entertainment und rechnest deine Projekte direkt ab.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in?

Für den Feinschliff bieten sich Kurse in App-Entwicklung, Computergrafik oder Software-Qualitätssicherung an. Du kannst dich außerdem in Bereichen wie Webdesign, Multimedia-Produktion oder Testmanagement spezialisieren, um dein Portfolio zu verbreitern und komplexere Projekte zu übernehmen.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es als Virtual/Augmented Reality-Entwickler/in?

Aufstiegsmöglichkeiten führen vor allem über Fach- und Führungsqualifikationen. Eine Option ist die IHK-Aufstiegsweiterbildung zum/zur Medienfachwirt/in (Bachelor Professional in Media), mit der du eigenständig Projekte und Teams leitest. Wer bereits einen Bachelor hat, kann mit einem Master in Medieninformatik oder Computervisualistik sowie anschließend einer Promotion Forschung oder strategische Entwicklungsaufgaben übernehmen.

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